Helmstedter Musterkunde…ein zeitkritischer Beitrag zu Giordano Bruno und anderen …

Es wurde mir erst vor Kurzem bewusst als ich einen alten Zeitungsartikel vom 26.11.2011 im Helmstedter Sonntag einscannte, um ihn für mich als Erinnerung aufzubewahren. Der Grund, weshalb die Kreispolitik insgesamt meine Person so mobbt und durch die Verwaltung entsprechend bashen lässt. Lange habe ich mich gefragt, was denn passiert sein kann, dass man so vehement gegen mich vorgeht und meine Führungsintegrität als auch meine Leistungen vollständig zu zerlegen versucht.

Es ist ein einfacher Satz in diesem Artikel, der Aufschluss darüber gibt. Er befindet sich in der zweiten Spalte und beginnt mit: “Warum er sich weigert, für eine Partei zu kandidieren, erklärt der Wirtschaftsförderer so:“ Parteien haben für mich keinen Charme mehr, ……“.
Hier der eingescannte Artikel.

Parteien haben für mich keinen Charme mehr....
Parteien haben für mich keinen Charme mehr….

Es ist eigentlich wirklich eine Banalität, doch diese hat vehemente Folgen für meine gesamte Karriere beim Landkreis Helmstedt, denn seit dieser Landratswahl 2011 werde ich in allen Belangen und Bereichen zerlegt. Man zieht mir im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füssen weg und übt sich in der Zerlegung meiner Persönlichkeit, meiner Integrität und ihrer Arbeitsergebnisse. Zunächst war es nur ein vermeintlicher und karrierebetonter Heilsbringer Wunderling-Weilbier, der sich als „Kappo“ kaprizierte und „pilatus´sches Händewaschen“ vorgebend nur einen politischen Auftrag auszuführen hatte. Dann folgten viele weitere politisch induzierte Eingaben an die bestehende Administration und dort gefallen sich bis zum heutigen Tage speichelleckende und volkszersetzende Intriganten darin, die politischen Vorgaben der Rache an mir weiter zu vollziehen. Wir machen doch alle nur, was uns aufgetragen wird. Das höre ich immer wieder. Und genau diese Ausreden und diese sublimen Rachegelüste sind es, die mich interessieren. Warum kann keiner dieser versteckt Agierenden den offenen Austausch suchen?! Kann man den Wahrheiten nichts ins Auge sehen und sie im Disput ausdiskutieren. Nein und Ja! Nein in diesem ländlichen Kontext, denn hier fehlt es anscheinend schlicht an Intellektualität. Ja im akademischen Umfeld, doch selbst dort werden dieselben Muster der Diskreditierung und Dislozierung angewandt. Wahrheiten taten schon immer denen am meisten weh, die für sich die Wahrheiten so zurechtbiegen, dass sie irgendwann meinen, das sei alles wirklich so! So ist es und wird es sicher noch lange bleiben. Es menschelt…doch genau dort legen Wahrheitssuchende nicht nur einen Finger sondern ihre ganze Hand in die Wunde. Und so kommt es, dass es schmerzt und dagegen wehren sich die Eintagsfliegen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Kräften, auch wenn es im Gesamtzusammenhang nur einen Tag dauert, was bekanntlich noch nicht einmal einen Wimpernschlag im Spiel des Lebens und damit der Suche nach den Wahrheiten gleich kommt.

Ich möchte mich jetzt nicht im Einzelnen dazu auslassen, wie das konkret aussieht. Erstens wissen das die Agierenden in dieser Angelegenheit selbst zu genau (und erfreuen sich wahrscheinlich nach typisch kleinstädtischer, ich will nicht sagen kleingeistiger Manier, daran), zweitens ist es Angelegenheit gerichtlicher Auseinandersetzung (die mittlerweile auch schon über drei Jahre andauert, was seine Ursache vor allem in ständig neuen Finten, Tricks und Detailpossen seitens meines gerichtlichen Kontrahenten hat) und drittens möchte ich mich hier viel mehr auf die Inhalte der o.a. Kernaussage konzentrieren, um das ganze Dilemma etwas genauer zu beleuchten.

Ich nenne es einmal das Bruno´sche Prinzip, das ich jetzt darlegen werde.

Giordano Bruno ist sicherlich dem Großteil der LeserInnenschaft als Name durchaus geläufig. Nennen wir ihn den Drewermann des 15. Jahrhunderts. Also einen Freiheitstheologen und -denker zu damaligen Zeiten. Dieser Giordano Bruno lehrte u.a. an der damaligen Universität Helmstedt. Noch heute hängt im Bibliothekssaal ein Bild dieses Menschen an zentraler Stelle.
Die im Folgenden geschilderten Kenntnisse stammen nicht von mir, sondern wurden von einem deutlichst berufenerenMunde als ich es je selbst sein werde, kund getan – Ralph Giordano. Giordano hat zu Giordano Bruno einen bibliographischen Roman herausgegeben. Ich selbst hatte dieses Büchlein nur einziges mal in den Händen, um es zu lesen. Insofern sind die nun geschilderten Gedanken Erinnerungen an die Lektüre. Man möge mir verzeihen, wenn dort im Laufe der Jahrzehnte Lücken entstanden sind.
In eben diesem biographischen Werk wird ein Mechanismus dargelegt, den ich wie o.a. das Bruno´sche Prinzip nenne. Es verhielt sich nach den Recherchen von Giordano über Bruno in kurzgefasster Weise in Helmstedt so, dass letzterer von Seiten des damaligen amtierenden Rektors nicht gerade wohl gelitten war. Bruno war so und so ein arger Querdenker, denn er verdarb es sich dank seiner kritischen Denkart sowohl mit den Katholen wie dann auch den Lutheranern. Ach?! Haben es also schon damals Freigeister in Helmstedt besonders schwer gehabt?!? Es will mir persönlich schon so scheinen, denn dieser Rektor als Verwaltungskraft der damaligen Stadt- und vor allem Landes- und damit höfischen Herzogspolitik aufs sublimste hörig und zu stets zu Diensten, dieser wohlfeile Charakter vergrämte also in einer stetig zunehmenden Art und Weise dem frei denkenden Giordano das Leben und Lehren, denn schließlich hatte er gegen den Nestkodex verstoßen, indem er Kritik übte. Und nach längerer Gängelei wollte dann Giordano nicht mehr länger an der Universität Helmstedt verweilen und folgte – in einem tragischen Entschluss – einem vermeintlichen Ruf an eine italienische Universität. Kaum war Giordano über die deutsch-italienische Grenze gekommen, schnappten ihn die päpstlichen Häscher und er wurde umgehend, zielstrebig und vor allem todbringend wegen Ketzerei zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Und so wurde einer der wichtigsten Freidenker seiner Zeit wegen seiner damals das dröge Papsttum in Gefahr bringenden revolutionären Gedanken und Lehren mal eben schnell aus dem Leben und damit Wirken genommen. Sehr christliches Verhalten!?! Und Helmstedt war seine letzte deutsche Destination. Das ist entscheidend! Helmstedt als final destination!

Ich persönlich möchte mein kleines Licht nun wahrlich nicht mit einem Giordano Bruno noch einem Ralph Giordano vergleichen. Das steht mir in Anbetracht der geistigen Leuchtkraft der beiden Persönlichkeiten auch in keinster Weise zu, so stark leuchtet ihr kritischer Geist. Allerdings steht es mir als Geographen zu, Muster darzulegen, deren Auffinden ich auf Grund meiner eingehenden geographischen Studien schulen konnte und die ich treffsicher anzuwenden weiß.

In diesem speziellen Fall erkenne ich ein Muster, das anscheinend über die Jahrhunderte in Helmstedt überdauert hat. Es ist dies das Muster der kleinkarierten, beschränkt geistigen Art und Weise Andersdenkende, vor allem intellektuell exponiertere Persönlichkeiten möglichst umfassend und gründlich zu beseitigen und das, koste es was es wolle, dann als besonderen Erfolg der Tumbheit noch vor Ort zu zelebrieren. Wäre dieser tumbe Jasager aus Helmstedt damals nicht gewesen?! Vielleicht hätte Giordano Bruno in Deutschland und in Deutschland von Helmstedt aus, eine weltbewegende Umwälzung in Gang setzen können?! So aber blieb der interessierten wie auch der nicht interessierten Bevölkerung dieses kostbare Gedankengut des Giordano B. für viele Jahrhunderte vorenthalten. Selbst Eingeweihte und Forschende hatten es nicht leicht, die Studientexte des Giordano B. Zu interpretieren und somit intellektuell greifbar zu machen. Von gerade dieser gesellschaftlichen Gruppe wird es überwiegend bedauert, dass Giordano B. nicht mehr Lebenszeit erhielt, um sein nachgewiesenermaßen großes und von der Fachwelt nicht in Zweifel gezogenes Potenzial weiter ausbauen zu können. Und das alles wegen eines Helmstedters…, der ihn als sublimer Erfüllungsgehilfe einer politischen Anweisung zur „persona non grata“ deklarierte.

Und selbst als man in Helmstedt vor einigen Jahren eine integrierte Gesamtschule gründete, wohlgemerkt gegen jahrelangen Widerstand auf vielen kommunalen und zum Teil auch landesseitigen Ebenen gegenüber dem damals amtierenden Schuldirektor Uwe Strümpel, selbst dann, als es denn nun endlich soweit war, wollte man den damaligen amtierenden Oberkreisdirektor Gerhard Kilian noch mit vereinten Kräften daran hindern, dieser neuen Gesamtschule den Namen Giordano Bruno Gesamtschule zu geben. Hört, hört…

Muster?! Ja, es ist ein Muster! Das Muster der Dumpfheit und des kleingeistigen Ich-Ich-Ich´s der geistigen „Elite“ in diesem beschaulichen Städtchen am Rande des Lappwalds. Und dieses Muster möchte ich als prägnant und vor allem über die Zeitepochen hinweg erhaltenes Muster im Umgang mit Freidenkenden und vor allem abseits des Mainstream Denkenden kennzeichnen.

Wie es zu etwas kommen kann, da fehlen mir zunächst einfach nur die Worte und sicherlich auch die Kenntnisse, denn ich bin nur wenig bewandert in sozio-evolutionären Interdependenzen. Dennoch erkenne ich dieses typische _Bashing-Muster“, das bis in heutige Zeiten eben jene „Schickeria“ in Helmstedt und seiner direkten Umgebung geradezu kennzeichnet. Heute heißen die Giordanos anders. Heute heißen Sie Stefan Lütgert, Henning Zellmer und Jörg Pohl, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Sicher gibt es noch diverse andere Persönlichkeiten, die mit diesem diskreten Charme der ansässigen Bourgeoisie Kontakt hatten. Das möchte ich an dieser Stelle jetzt nicht vertiefen, denn sonst wird dieser Essay immer länger und länger.
Diese bourgeoise Kleinkariertheit ist zu einer Art Markenzeichen für den hiesigen Raum geworden und das signifikante ist, dass eben jene Bourgeoises sich noch selbst beweihräuchern und rühmen für ihre dumpfen Taten und es geradezu als ihre eigene Lebensaufgabe betrachten, alle Andersdenkenden und vielleicht sogar Genies von dannen zu jagen und sogar ohne mit der Wimper zu zucken in den Tod zu treiben. Das Milieu wird durch kleingeistige Tumber-Jasager-Syndrome erkennbar und nach wie vor von der amtierenden Politik und den bestehenden Verwaltungen zelebriert, und zwar in einer solchen Ausprägung, das man es als kennzeichnendes Verhaltensmuster dieser Region um Helmstedt postulieren darf.

Ein für wahr ambivalentes Merkmal bestehender Lebensart hier vor Ort. Ein Alleinstellungsmerkmal….

Seid gesegnet!

Veröffentlicht in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Zeitumstellung im Landkreis Helmstedt zu Ostern 2015

Ostern 2015

Eigentlich ist es der Rede ja nicht wert – die Zeiten ändern sich eben. Und warum darüber schreiben?!?

Ja, jedes Jahr Ende März werden z. B. die Uhren umgestellt, auch im Landkreis Helmstedt. Die, die wissen, dass es erstens diesen Landkreis noch gibt, und zweitens, die, die meinen, dass er so und so überflüssig ist, haben zu den Uhren, die prinzipiell anders ticken, ein durchaus bemerkenswertes Verhältnis.

Wohl denn, schauen wir uns voller Demut und nicht verzagender Milde das an, was zur Zeit in diesem Landkreis Helmstedt in Sachen Fusionitis und dazugehöriger antidemokratischer Symptomatik passiert.
Antidemokratisch?! Sind denn nicht alle demokratisch Legitimierten per se zutiefst demokratisch?! Sind sie doch durch das repräsentative und legalisierte Prinzip an die Stellen gelangt, an denen sie über das Wohl und Wehe der durch sie repräsentierten Bevölkerung entscheiden! Ja, rein rechtlich ist dem so. Wir leben nicht in einer Diktatur! Aber – ich möchte das voraussenden – wir leben in einer durch eben jene repräsentativen Mechanismen entartenen Parteienmachtsstruktur, die so unbeweglich und rigide geworden ist, dass sie Änderungen und Neuerungen nicht mehr zulässt. Und genau da liegt die Brisanz. Unlängst erst wurde im SPD-Unterbezirk Helmstedt ein neuer Vorstand gewählt. Was heisst hier, ein neuer?! – es wurde der seit Jahren amtierende Vorstand erneut gewählt und damit bestätigt. Daran mag man sehr gut erkennen, dass eine Erneuerung und zeitgemäße Aktualisierung nicht mehr möglich ist. Keine neuen Gesichter. Der Altersdurchschnitt liegt gruftaffin jenseits der 58 Jahre und junge, neue Gesichter – eben Menschen mit neuer Tatkraft und dem frischen Drang dazu, bestehende Problematiken anfassen zu wollen, Fehlanzeige. Und dieser Vorgang ist wahrlich repräsentativ! Na denn, willkommen schöne, neue Zeit!

Ich komme zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal dazu.

Der Landkreis Helmstedt ist ein Veraltungskonstrukt wie viele andere Landkreise auch. Und er hat, eben wie auch viele andere Kreisverwaltungen, ganz erhebliche finanzielle Probleme, die ganz und gar nicht hausbacken sind, sondern eindeutig durch fehlende Konnexität hervorgerufen wurden und werden. Ich habe es anderer Stelle in diesem Blog schon mehr als intensiv beschrieben, wie diese Konnexitätsproblematik die Städte, Gemeinden und Landkreise finanziell an die Wand zu drücken droht und eine inzwischen lethargische und letale Handlungsagonie dieser Verwaltungseinheiten bewirkt. Und dass es ganz klar und nicht vor der Hand zu weisen, die Bundes-und Landesgesetze sind, deren Tiefen und Ausprägungen zu immer stärker zunehmenden Verschuldungsgraden bei den diese Gesetze ausführenen Städten, Gemeinden und Landkreisen beitragen, das steht fachlich gesehen völlig ausser Frage. Und das ist mindestens seit der Ära des volkszersetzenden Gasverkäufers und Putinfreundes und seiner Junta der Fall, also keineswegs ein aktuelles Geschehnis. Und heute, fast zehn Jahre nach der für viel deutsche Kommunen fatalen Gesetzgebung im Sozialgesetzbuch u.a. kommt der amtierende völlig von allen guten Finanzgstern verlassene Finanzminister auf die Idee, den deutschen und vor allem völlig überschuldeten Kommunen finanziell unter die Arme zu greifen!??! Nun, bilden Sie sich dazu ihre eigene Meinung. Meine schimmert hier ja mitz diesen Aussagenbereits ein wenig durch.

Zurück zum Kontext dieses Statements!

Doch, was mir persönlich ernsthaft Sorge bereitet, ist die subtile Willfährigkeit, mit der die politisch und administrativ Verantwortlichen mit der eben geschilderten Situation umgehen. Meines Erachtens stehen inzwischen karrierebetonte Abwiegelungsstrategien und heilbringende Fusionslügen mehr auf der Tagesordnung als eine klare ausgeprägte Widerstandskultur gegen das gesellschaftliche Ausbluten demokratischer Strukturen. Eben jene mehrheitlich geprägten Einlullgemeinschaften der Parteienstrukturen, die mental verkrustet und egoman ausgerichtet anscheinend nur noch nach St. Floriansprinzip agieren, sind etwas, was jedem kritischen Beobachter als eklatant anmuten muss, nicht nur im Landkreis Helmstedt. Da treten die Heilsbringercharaktere auf und predigen etwas von neuen Verantwortungsgemeinschaften ohne sie genau zu definieren und schwimmen dann auf der Adolf´schen Welle des Mobs karriere- und finanztechnisch feist und egozentrisch ihre eigenen Bahnen. Wer kennt sie nicht? Gerade in meinem kleinen Heimatkreis wurden wir erst unlängst von so einem pseudosympathischen und vermeintlich nächstenliebenden Psychopathen heimgesucht. Und kaum schwamm er woanders seine Bahnen, streut er umso stärker und vehementer seine anscheinend machtlüsternen Giftigkeiten ins verkrustete demokratische Getriebe. Oft erinnert mich diese Persönlichkeit an Dr. Faustus. Doch das ist eine andere Geschichte. Und es ist zudem die akademische Frage zu stellen, kann er wirklich nicht anders auch wenn er es wollte?! ;-)

Was mir ernsthaft Sorgen bereitet ist also, wie eine Parteienstruktur jegliche demokratischen Gepflogenheiten scheinbar ignorant und machtlüstern über Bord wirft. Ich spreche hier ganz konkret von einer SPD-DieGrünen-Mehrheit im Kreistag des Landkreises Helmstedt oder einigen Räten in den Städten und Gemeinden im Landkreis Helmstedt und ich meine auch die Maulhuren, die Kalif anstelle des Kalifen werden wollen. Und ich spreche von deren speichelleckenden und volkszersetzenden Gefolgschaften, die geködert durch etwas mehr Lohn und Entgelt alle demokratischen Prinzipien ignorieren und sich dem Prinzip des vermeintlichen Heilsbringers hingeben – Hauptsache mir geht es gut und ihr seid mir alle Scheiss egal. Wobei, wie um das diabolische Prinzip zu vervollständigen – alle, die diesen Virus bereits in sich tragen, ja stets und überall proklamieren: Ich, WIR wollen nur das Beste für alle! Ich kotze gleich….

Statt nun gegen die Finanzierungsabläufe vorzugehen, und dazu gehört als ein gutes Recht in einer Demokratie, die sich durch Gewaltenteilung ja gerade von Diktaturen und (neo)feudalen Gesellschaftssystemen unterscheidet, der Gang vor die einschlägigen und zuständigen Gerichte, gibt man sich perfide und geradezu sublim diabolisch ambitioniert, dem Verfolgen Andersdenkender und -handelnder hin. Auch ein Symptom, das in zerfallenen Gesellschaften historisch betrachtet mit freundlicher Regelmässigkeit auftritt. Kritische Stimmen werden mundtot gemacht und gesellschaftlich gefemt. Und so kocht man im trüben, eigenen, stinkenden Brei und redet sich ein, dass Fusionen von oberzentralen Städten mit Landkreisen das Wohl und Wehe seien. Dem ist mitnichten so!

Studieren Sie selbst die einschlägige Literatur und vor allem vertrauen Sie ihrem gesunden Menschenverstand und schauen sich die Zahlenwerke zu dieser Problemkonstellation kritisch an. Schauen Sie sich in aller Ruhe die bestehenden Beispiele solcher Fusionskonstrukte genau an und Sie werden entdecken, Nichts ist besser als vorher. Im Gegenteil, die kommunalen Verschuldungsrade sind höher denn je, die Verwirrnis um Zuständigkeiten eklatanter und für die BürgerInnen sind keine nachhaltigen positiven Änderungen eingetreten. Das ist nun einmal eine Tatsache, die daraus klar ablesbar ist.

Dieses ständige Schönreden von kommunalen Fusionen ist deshalb schlicht und einfach gesagt ist zum Kotzen! Dieses ständige Gelaber von der und der schafft es nicht mehr alleine verkennt völlig, dass eine kommunale Verwaltung niemals alleine steht. Sie ist inhärenter Bestandteil eines Gesamtsystems, in dem es seit mindestens sechs bis sieben Jahren eine klar erkennbare Tendenz zum Ausbluten der untersten staatlichen Ebene – also der kommunalen Ebene, der Ebene, auf der alle BürgerInnen ihr Familiendasein haben und ihren Wohnalltag verbringen – durch das Land und den Bund gibt!
Und statt dann herumzulamentieren von großen Konstrukten, die die meisten UnterstützerInnen, Sorry, dass ich es so deutlich sage, rechtlich – und es sind zunächst einmal rechtliche Konstrukte – überhaupt nicht einzuschätzen in der Lage sind, wird fleissig noch an der Schraube gedreht unsere recht stabilen und flexiblen gesellschaftlichen Organisationen zu unterminieren. Mal ganz zu schweigen von den sich dann daraus ergebenden Folgen für alle, die dort einen Arbeitsplatz haben und, noch viel spürbarer, den Konsequenzen für die BürgerInnen in den vielen kleinen Orten. Klar, wenn man bei den Großkonzernen seinen Arbeitssklavenalltag verbingt, dann ist man meist politisch rigider, denn der Geldbeutel wird ja in diesen intellektuellen Verdummungsstrukturen recht wohltuend gefüllt. Sklaventum kann auch eine mentale Angelegenheit sein. Ok, sprechen wir von Söldnerstrukturen, was es insgesamt betrachtet ja auch besser trifft, denn die sind in vielen Ländern inzwischen zum traurigen Alltag geworden. Das erinnert im Übrigen auch an viele historische Ereignisse. Zum Beispiel an eines im alten Rom oder auch in Ägypten. Dort haben nachweislich Söldnerheere zu durchgreifenden und brutalsten gesellschaftlichen Änderungen beigetragen. Aber das ist eine andere Geschichte. Übersetzt auf heute und den hier angesprochenen Kontext bedeutet es, dass eben gerade diese mentalen Söldnerheere in der Gesellschaft ein profundes Wort mitreden und inzwischen aggressiv und volkszersetzend ihr Unwesen treiben. Doch das ist auch Demokratie. Allerdings ist es auch Demokratie, dass Menschen wie ich selbst, das ankreiden und auf die Gefahren hinweisen. Und denken Sie jetzt nicht, dass das die größte Freude bereitet, denn diese Lakeien der Machtgeilheit greifen direkt an. Das sind sie schliesslich gewohnt und Blut an ihren Händen ist für solche intellektuellen Muster wie das tägliche Einseifen der Haut bei der Körperreinigung.

Wir haben klar und deutlich diagnostizierbar eine inzwischen nicht mehr erträgliche Verarmung immer breitere Gesellschaftsschichten! Wir haben eine klar erkennbare Verarmung an Geist und Esprit durch marode Bildungssysteme, wir haben eine Verrohung der Gesellschaft durch diese verdammte neoliberale Politik, die jeden auf jeden hetzt und sich parasitär daran labt. Wir haben eine zunehmende Entsolidarisierung der Gesellschaft durch Bildungsferne, Gewalteskalation und Militarisierung der Sprachgebräuche und vor allem im realen Dasein von mehr und mehr Menschen- und ihr wollt mir einreden, alles sei gut?! Fickt euch! – hätte ich doch fast gesagt…Nein!! Frohlocket, oder wie??!! Leute! Gar nichts ist gut! Es ist Wendezeit! Und sie ist hart, weil die Menschen dabei verrohen. Weil es Waffenhändler, Chemievergifungskonzerne und und und gibt, die all diese widerlichen Heilsbringer mit ihren Produkten versorgen solange diese Geld aus Erpressung, Mord und Totschlag und Annexion beibringen. Frohlocket! Und es ist inzwischen auch in unserem kleinen Alltag angekommen! Da halten kleine Angestellte in den Systemen den Arsch hin, um ein paar kleine Scheine mehr zu bekommen und werfen ihre gerade einmal erlangten ethischen Maßstäbe über Bord. Da sagt man offen, ich bin käuflich und ist noch stolz darauf! Frohlocket! Das sind Symptome, die letal sind.

Doch ich will hier nicht schwarz malen,denn es gibt auch andere Beispiele. Da ist zum Beispiel ein neuer Verein in der Gemeinde Lehre,der sich entgegen dem Mainstream intensiv um Füchtlinge und AsylantInnen kümmert. Das ist Licht!! Und genau das gibt Hoffnung!

Doch, und da zeichen sich eklatante Gemeinsamkeiten ab, die politisch und administrativ Verantwortlichen verschliessen immer deutlicher die Augen, predigen Wein und meinen doch nur schales, abgestandes Wasser.

Nun mag man behaupten, und ich halte es für eine menschlich nachvollziehbare sarkastische Veranlagung, alles werde gut, und man mag, menschlich ebenfalls durchaus nachvollziehbar, alle jene KritikerInnen eliminieren, um die jeweils eigenen egozentrischen und kleinbürgerlichen Träume von Macht, Sicherheit, Geld und damit (nicht zwingend) einhergehender Lebenszufriedenheit zu maximieren, doch die letalen Symptomatiken damit willentlich auszuklammern, das ist betriebsblind. In diesem Fall sogar eine gesellschaftliche Todesfalle. Ja, ich sehe unsere repräsentative Demokratie ist dem Tode geweiht, denn diese hier geschilderten Prinzipien sind in der “kleinbürgerlichen” Mitwelt spürbar und belegbar angelangt! Und es gibt keinerlei erkennbaren Widerstand dagegen. Wie auch?! Bewegt sich doch alles in der rechtlich verdrehten Welt von dummen und senilen TattergreisInnen – deren Hofstadel sein Glück darin sieht, eben jene dann dereinst zu verspeisen, um selbst an die Macht zu gelangen – nur noch darum, vermeinlich das Beste zu wollen. Faust´sches Prinzip ;-) ! Ein Beispiel gefällig?!

Ok, wissen Sie was ein FAK ist? Ja, es klingt wie und es ist auch, mentales Geficke. Fuck the FAK :-) Ein FAK ist ein fraktioneller oder eben Fraktions-Arbeitskreis. Klingt doch erst einmal ganz nett. Wenn ich nicht mehr weiter weiss , gründe ich einen Arbeitskreis. Fatal allerdings dann, wenn dieser FAK die demokratischen Gremien und damit den Disput in der Sache obsolet macht!? Und genau das passiert in und durch diesen FAK im Landkreis Helmstedt. Wenn politische Debatten abgewürgt werden und öffentliche Sitzungen nur noch Minuten dauern mit der Begründung, man habe das doch bereits im FAK abgehandelt und beschlossen, dann, meine sehr verehrten Damen und Herren, sind wir in der Parteiendiktatur angekommen! Nichts anderes geschieht im Landkreis Helmstedt zur Zeit! Und es sind eben gerade die politisch und administrativ Verantwortlichen, die genau diesen FAK gegründet haben! Nicht ein BürgerInnenkommittee, Nein, im Gegenteil, die amtierenden, der Demokratie nur noch oberflächlich sich verpflichtet fühlenden politischen und administrativ Verantwortlichen.

Nun, so ein FAK oder wie auch die inzwischen wie Pilze aus dem Boden spriessenden, mit öffentlichen Geldern unterstützten oder sogar durchfinanzierten GmbH´s, Arbeitskreise, Männerstammtische, verkrusteten Volkzersetzungsmaschinerien heissen mögen, sie haben allesamt eine gemeinsame Zielsetzung: sie dienen nur ganz wenigen und solchen, die sich Parasiten ähnlich an Geld, Einfluss und somit Macht egoman orientiert auf Kosten anderer bereichern wollen!
Warum verschlossene Türen? Weil es eben viel geiler ist, wenn man unter sich bleibt. DAS hat mit Demokratie aber auch gar nichts mehr zu tun! Im Gegenteil! Hier wird auf widerlichste Art und Weise die Demokratie unterminiert. Verstaubte und vor pseudolustvoller Geld- und Machtgeilheit geschwängerte Hinterzimmer waren schon immer das Aus für eine solide,nachhaltige und vor allem transparente demokratische Sicherung der Gesellschaften! Und genau das passiert nicht im fernen Berlin oder Brüssel oder Moskau oder wo auch immer! Es passiert im Landkreis Helmstedt! In einem kleinen und rückständigen und dennoch liebenswerten Landstrich irgenwo im Nirgendwo. Das Grauen ist im Alltag angekommen!

Lieber LeserInnen, Sie dürfen mich für verrückt halten, Sie dürfen mich femen, dissen, bashen,mobben und sogar denken, was sie wollen – doch ich lege den Finger in die Wunde?! Ist es so, wie ich es hier geschildert habe?! Ja, es ist so! Und ist das ein klares Zeichen dafür, dass unsere Demokratie unterhöhlt wird?! Ja, das ist es!

Ich rufe hier zu nichts auf! Ich will keine Revolution und nichts dergleichen! Ich will einfach nur berichten und es damit für die Nachwelt festhalten. Und all jenen Kleingeistern und parasitär veranlagten Heilsbringern und deren speichelleckender Gefolgschaft sei eines klar gesagt: Ihr könnt mich arbeistrechtlich diffamieren, quälen und martern,meine Integrität durch den Schlamm ziehen und euch einen darauf runterholen, wenn es euch Freude bereitet, doch ihr werdet es niemals schaffen, dass ich nicht alles gebe, um die Wahrheiten zu erfassen und sie klar und deutlich zum Ausdruck bringe! JedeR von euch schreibt ein eigenes Buch in diesem einmaligen Dasein auf unserer wunderbaren Erdkugel. Ich habe längst damit angefangen!

Ich weiss nur zu gut, dass es viele GegnerInnen auf den Plan gerufen hat! Ja, es soll weh tun, denn nur, wenn es gerade denen, die unsere Demokratie mit Füssen treten, weh tut, dann spürt ihr, was es bedeutet, wenn ein Mensch um die Freiheit des Wortes kämpft. Freiheit, das ist etwas, was ihr perfiden Pseudokümmerer nicht mögt. Ich weiß das! Doch die Freiheit des Wortes ist ein zutiefst demokratisch und (noch) gesetzlich geschützer Wert einer Demokratie. Genau dafür trete ich ein. Die kommunale Selbstverwaltung ist für mich ein Wert, der in einer Verfassung unseres Staates steht, die ich für gut erachte und auf die ich einen Eid geleistet habe! Und niemand, auch nicht ihr oder irgendein vermeintlich noch so viel Heil Bringender wird mich davon abhalten, dass ich sage, was ich denke und fühle! Und nun debattiert in eurem verfickten FAK, beschliesst die Auflösung unser aller Freiheiten als BürgerInnen, zerstört die kommunale Selbstverwaltung und zerlegt die administrativen Konstrukte, die Sicherheit, Orientierung und damit auch ein klein wenig Heimat bringen, und erfreut euch daran, dass ihr euer schäbiges Kleinbürgerhäuschenglück abbezahlen könnt. Ich nehme jetzt meine Pillen -

Ich wünsche allen, auch meinen GegnerInnen, ein gesegntes Osterfest! Danke!

Veröffentlicht in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Landkreis Helmstedt – GESCHEITERT. Keine Fusion mit Niemandem, weder mit der Stadt Wolfsburg noch dem Landkreis Wolfenbüttel

Gescheitert! Ist das nicht ein wunderbarer Begriff !? Besagt er doch, dass ein Vorhaben und die damit verbundenen Menschen in eben dieser Angelegenheit mal eben so richtig ins Klo gegriffen haben. Sorry, das war jetzt Landsprech. Verzeiht mir bitte, denn ich lebe auf dem Land und nehme mir so das recht so zu sprechen, wie man sprechen darf, wenn man freier als Stadt- und oberwichtige Krawattenschönlinge lebt.
Nun darf man beim Scheitern durchaus auch an den Begriff “gescheiter” denken. Wenn also etwas gescheitert ist, dann ist man gescheiter. Manchmal soll das so sein. Ich sagte manchmal!

Wir vom Lande schauen auch gerne zurück, denn wir erleben tagtäglich, wie die Dinge, hier die Natur sich ändert und wir kennen damit auch alle weiteren Ansichten. Zudem haben wir einen freieren Blick und können deshalb auf einem Weg auch ganz gut zurücksehen. Schauen wir einmal gemeinsam auf dem Weg der Fusion des LAndkreises Helmstedt zurück. Sie können das, werte LeserInnenschaft, auch tun, indem Sie einfach die ehemaligen Beiträge dieses Blogs zum Thema Fusion durchblättern und vielleicht sogar lesen.

Hier nun schaue ich in einem hoffentlich für Sie kurzweiligen Rückblick auf das Thema Fusion oder eben auch Nichtfusion des Landkreises Helmstedt und fokussiere dabei auf ein paar besondere Geschehnisse, die m. E. genannt werden müssen in diesem Kontext.

Es ist noch nicht ganz drei Jahre her, da brach ein regionaler Heilsbringer mit dem Thema Fusion in die Gemütlichkeit der hier lebenden Menschen ein und sowohl er selbst wie auch seine Folgschaft taten Vieles, um das Thema Fusion mit der Stadt Wolfsburg in alle Gehirne zu hämmern. Ich nenne es das System Wunderling-Mohrs, weil diese beiden Personen damls so taten, als gäbe es nichts wichtigeres als eine Fusion zwischen der Stadt Wolfsburg und dem Landkreis Helmstedt.

Dass dieses Vorhaben von vorneherein zum Scheitern verurteilt war, interessierte die werten Initiatoren nicht ein bisschen. Im Gegenteil, alle die, also auch ich, die sich dagegen positionierten und die entsprechenden Gegenargumente vortrugen, wurden mit der “Kreisreichsacht” versehen und durch die Plagiate der bei der Stadt Wolfsburg und ihrem Umfeld Tätigen fortan belächelt und gemieden. KritikerInnen, das kennzeichnet viele vermeintlich gescheitere Gescheiterte , wurden gemobbt, gedisst und ins Abseits befördert. Nun, so sind die Menschen oder das, was sich so nennt. Es ist ja auch viel geiler, wenn man zehntausende EURO Steuergelder für Gutachten und noch ein Gutachten und noch eine Analyse und noch eine Analyse verauslagen kann, um seine ach so hochwerteste Allerheiligkeit ins rechte Licht zu rücken. Und für all die WasserträgerInnen ist es natürlich leichter, dem Führerprinzip zu frönen, denn man möchte schliesslich seie Karriere niemals und für nichts gefährden. Also, Arsch zusammen geklemmt und durch!

Leider vergassen alle das in die Wege Leitenden, dass der Landkreis Helmstedt bereits zu diesem Zeitpunkt heillos verschuldet war. Aber was soll´s!? Die paar zehntausende, wenn nicht sogar hunderttausende EURO hat man doch in der Portokasse! Sie vergaßen auch, die Gesetze zu lesen, denn dort steht ganz eindeutig, was geht und was nicht! Und eine Fusion zwischen einem Oberzentrum und einem Landkreis, das geht für gewöhnlich nicht und nur in Ausnahmefällen, die bestimmter rechtlicher auf der dafür zuständigen Landesebene bedürfen!

Nun möchte man heute wie damals all den ClackeurInnen und FüsseküsserInnen laut und klar sagen: Hallo?! Geht´s noch?! Denn was sie damals in die Wege leiteteten war eine einzige Farce. Da wollte man das Recht biegen und die große Meute hielt die Füsse still. Bis auf Einen! Ja genau, bis auf Einen! Dass mich das heute die Gesundheit kostet, das ahnte ich damals nicht, doch das ist eine andere Geschichte und hier nicht von Bedeutung.

Man darf sich allerdings fragen: Wozu sind in den Verwaltungen eigentlich studierte Verwaltungsfachleute, ja sogar Verwaltungsjuristen mit der Befähigung zum Richteramt?!

Können die solche Jobs nicht erledigen und ohne großen weiteren Aufwand rechtlich genau herausarbeiten, was bei einer Fusion geht oder eben auchnicht geht?!

Klar können sie, doch ob sie das wollen und ob die vermeintlich gescheiterte, nein gescheitere Politik das will, das steht auf einem ganz anderen Blatt!?! Damals wollten die beiden Oberlamentierer das anscheinend nicht und die Räte standen Gewehr bei Fuss und liessen sie gewähren. Da sieht man mal, dass in Deutschland das Führerprinzip nach wie vor tief in der Volksseele verankert ist. Wenn mein Führer sagt, das ist rot und das blau, dann halte ich die Klappe und grün wird zu rot und gelb zu blau und schon marschiert der Schwachsinn los und heute, Jahre später stehen sie alle da und zucken nur mit den Schultern und geben kleinlaut zu, dass es eben alles nichts wahr! Tolle Wurst und armes Deutschland, armer Landkreis Helmstedt und arme Stadt Wolfsburg….

Zwischenzeitlich war übrigens der “Heilsbringermac” des Landkreises Helmstedt diesem abspenstig geworden, weil sich woanders seiner vermeintlich hochheiligen Meinung nach bessere Einkommens- und vor allem Karrieremöglichkeiten boten. Und schwupps war der Landkreis seinen intriganten Intendanten (oder wollen sie es umgekehrt? nur zu! seinen intendierenden Intriganten klingt ebenso gut) los und musste sich organisationstechnisch neu orientieren. Oha oha! Was dann geschah ist eine Landposse sondersgleichen. Dazu gleich!

Natürlich hat dieser liebevoll intendierende Intrigant nichts unversucht gelassen, um seine Version einer rechtlich von Beginn an unmöglichen Fusion Wolfsburg-Landkreis Helmstedt weiterhin marktschreierisch auch in neuer Anstellung fast zu propagieren und zwar solange bis ihm der amtierende Innenminister die Leviten las und ihm anscheinend einen Maulkorb verpasste. Leider zu spät!

Das hätte deutlichst früher geschehen müssen, denn es war ja von Beginn an einfach nur Blödsinn, was dieser Heilsbringer da auf seinen karrierefördernden Weg in Sachen Fusion Wolfsburg-Landkreis Helmstedt bringen wollte. Und warum ihm der Sozialfuzzi aus Wolfsburg folgte, läßt sich nur damit erklären, dass die Stadt Wolfsburg Expansionsflächen benötigt und dafür ist ihr keine Stupidität zu blöde. Ansonsten finde ich keine logische Erklärung für die Geschehnisse. Sicher haben Sie eine wohlfeilere und vor allem schonendere. Nur zu, nehmen Sie an der Diskussion über den ausufernden Blödsinn teil und vielleicht finden Sie ja durch Weitergaben dieser Äusserungen noch einen kleinen Karriereschub, indem Sie mich damit irgendwo anschwärzen und so ihre kleinbürgerliche Minimalkarriere etwas befördern können.
Ich sage klar und deutlich: Schade um die verlorenen Steuergelder und die verlorene Zeit.

Aber gerade darin waren und sind dieser vermeintliche Heilsbringer und seine ClackeurInnen ja geradezu perfekt – anderer Leute Geld ausgeben – Null Skrupel – anderer Leute Argumentation durch persönliche Angriffe platt machen – Null Skrupel!

Hauptsache die eigene Scheinheiligkeit leuchtet kräftig und vor allem karrierefördernd weiter!?! Was ist eigentlich aus dem unerlaubt angenommenen Urlausbgeld als Bürgermeister der Stadt Schöningen geworden?! Was ist eigentlich aus der Stadt Schöningen in Sachen Verschuldung geworden, wo er doch damals vollmundigst proklamierte, dass er als der Heilsbringende das alles zum Besten (in dem Falle also zur Schuldenminderung) wende?! Was ist aus dem Landkreis Helmstedt und seiner Verschuldungssituation geworden, wo er doch als der das Heil Bringende großkpfupfert allen weis machen wollte, dass nun, da er da sei, ja alles besser werde?! NICHTS! GAR NICHTS! DAS ist die Wahrheit! Nada, Niente, Nothing, Nichts! Es ist NICHTS geschehen! Und die Lemminge laufen weiter hinterher, wie von Geisterhand geführt ab in den Abgrund. So stellt sich die Situation nun einmal dar und ich beleuchte sie lediglich, um nachfolgenden Jahrgängen zu erzählen, was hier dereinst geschehen ist.

Als dann auch der letzte politisch verantwortliche Mensch im Landkreis Helmstedt merkte, dass es mit Wolfsburg doch nicht ins gemeinsame Bettchen gehen kann, da wurde mal eben schnell umgesattelt auf den Landkreis Wolfenbüttel, aber auch nur, nachdem der amtierene Innenminister klar gemacht hatte, dass das rechtlich mit Wolfsburg nicht gehen kann. Hatte er doch offiziell angemerkt, dass das mit Wolfsburg und Helmstedt rechtlicher Tinnef ist. Und so schlug er denn vor, man möge doch mit dem Landkreis Wolfenbüttel das eheliche und dann staatlich abgesegnete Fusionsbetterl teilen. Oh weia. Welch´ein Desaster. Doch wenn man nun dachte, es werden umgeschwenkt und vor allem nach innen gewendete Kritikgespräche geben, dann täuscht man sich ganz gewaltig!

Eigentlich geschah folgendes: Ach?! Wirklich?! Geht nicht?!? Hmm, na gut, dann machen wir eben das, was der Innenminister sagt! Frei nach dem Motto – wenn der Führer uns sagt, dass es nicht geht, besinnt man sich auf die ländlich peripheren Fähigkeiten. Wenn ich Dich nicht bekomme, nehme ich eben das andere Weib, so erschien es dem ländlich gemuteten Charakter ob dieser “hochheiligenscheinenden” Worte und Äusserungen.Was eben nicht geht, geht nicht. Wow! Und man hat es doch dann nach fast zwei Jahren inhaliert. Es geht nicht!  Immerhin hat man es überhaupt gemerkt. Da saß also die werte Greispolitik im eigenen Dunste und machte es wie immer – es wird schon einer richten und wenn nicht, Sch…drauf! Ducken wir uns weg und schauen mal, was so kommt! NICHTS! NICHTS ist gekommen! Die Situation ist schlimmer denn je! Und genau diese Verantwortlichen haben durch Wegschauen, Wegducken, ihr vermeintliches Führergehabe (der Heilsbringende wird es schon richten) und ihre Handlungslethargie die Situation so richtig in den Dreck bugsiert! Oder sehen Sie das anders?!? Ich sehe es so und ich sage es klar und deutlich, auch weil es sonst keiner sagt von all den schmierenkomödienverwöhnten ClackeurInnen.

Damit aber noch lange nicht genug.

Wir waren hier ja gerade beim Thema Scheitern. Es dauerte nicht lang nach des Innenministers freundlich genervten Hinweises, da wurde also der Landkreis Wolfenbüttel in den Fokus genommen. Und wieder wurden zehntausende EURO Steuermittel zum Fenster herausgeworfen, um externe AnalytikerInnen und GutachterInnen zu bemühen. Und wieder war von vorneherein klar, das wird nicht gehen, denn die WolfenbüttlerInnen müssten ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um sich so einen Schuldenberg aufzwingen zu lassen und dann in einem die eigene Selbstverwaltung auflösenden Konstrukt “unter”- und auf- oder besser “ein”zugehen. Oh ja, welch´ein Aufschrei bei der Wolfenbütteler Lady! Vernünftig und vor allem selbstbewusst ließ sie den Landkreis Helmstedt mal geflissentlich abblitzen.Und das zurecht! Denn wenn so ein zerlumpter Bettler an die gepflegte Türe klopft, wem mag man es da verübeln, wenn man sagt:”Ach weisst Du, geh´doch eine Tür weiter!” Und da man seitens des Landkreises Helmstedt auchnicht erkennen wollte, wo bereits seit Jahrzehnten gepflegte Kooperationen u.a. mit dem Landkreis Wolfenbüttel bestanden, ließ man sich treiben. Anders kann man es nicht beschreiben. Es ist das Treiben lassen der toten Fische! Längst hätte man die bestehenden Felder der Zusammenarbeit herausstellen können, um daran anzusetzen. Das gilt natürlich auch für die Stadt Wolfsburg. Aber ds wollte man an der Spitze des toten Fischs nicht. Statt dessen hielt man die Füsse still und ließ sich einmal mehr sagen, wieviel Uhr es ist, statt selbst auf die Uhr zu schauen! Und das – werte LeserInnenschaft – das genau ist ein ganz wichtiger Puinkt. Kennzeichnet er doch rückständige Regionen aus. Diese Unfähigkeit, selbst zu schwimmen, ist geradezu ein Kennzeichnungsmerkmal für den Grad der Rückständigkeit. Im Landkreis Helmstedt ist er sehr konkret ausgebildet! Und wenn zugekaufte oder externe Kräfte das klar anzeigen, dann werden sie gedisst und gemobbt. Auch das ist ein klares Kennzeichen von Rückständigkeit und hat z. B. im Landkreis Helmstedt Tradition. Schauen Sie sich einmal den Fall des Guirdano Bruno genauer an?! Wollen Sie es aktueller?! Dann schauen Sie sich meinen Fall an, oder den des ehemaligen Geschäftsführers der Schöninger Speere oder den des Geschäftsführers des Geoparks oder oder oder….Immer wieder dasselbe Prinzip. Jemand, der gegen die hier vorherrschende Landmentalität verstösst oder gar Dinge öffentlich darlegt, die nicht der Stammtischdenke entsprechen, wird fertig gemacht!! Und darin sind sie sich dann alle einig. Seien es lange Haare und noch viel schlimmer eine eigene Meinung, da kocht die kleingeistige Seele fürwahr ein ganz dröges Süppchen und man tut das, was man seit Jahrhunderten hervorragend kultiviert hat: man denunziert, disaggregiert und freut sich dann gemeinsam darüber, wenn man mal wieder gemeinsam wie ein Haufen dreckiger und verlumpter Diebesbanden gleich einen leuchtenden Geist zum Erlöschen gebracht hat. DAS, meine Zarten, DAS nennt man Rückständigkeit! Und das ist noch ganz höflich ausgedrückt!

Zuürck in den hier gegebenen Konext: Nun ist man vermeintlich gescheiterter aber noch lange nicht gescheiter – oder doch?!?

Inzwischen hatte sich ja auch die politische Greistagsmehrheit im Landkreis Helmstedt dazu beschlossen, doch lieber keine Neuwahl eines Landrates zuzulassen.
Rechtlich steht das bis heute auf ganz morschen Brettern, doch geschickt und ländlich zielorientiert, trieb man die Sau aus dem Dorf und setzte sich mit dem allerbreitesten Arsch darauf, um bei ländlich induzierter Wortwahl zu bleiben. Der Arsch ist so breit, breiter geht es kaum. Wie auch anders, ist man doch wohlgenährt und selbstverliebt seit Jahr und Tag immer darauf bedacht, der eigenen säuischen Gepflogenheit den Schmerbauch zu reiben. Und so wurde denn eine Maulhure angeheuert, die gerade zuvor noch ihrem Geschäft in einer Samtgemeinde im Norden dieses kleinen und schuckligen Landkreises nach ging. Übrigens ist eine Maulhure, auch wenn ländlich kingt, nichts anderes als ein Lobbyist, nur um das klarzustellen ;-)
Und klar, auch hier wurde kein Blatt vor den Mund nehmend, mal eben alles ins rechte Lichte gerückt. Warum soll jemand nicht gerade erst einen Bürgermeisterposten angenommen haben, um dann mal hoppla hopp schnell die Fronten zu wechseln. Zudem gehörte er ja schon als gerade gewählter Bürgermeister eben zu den treibenden Kräften, die eine Zerschlagung des Landkreises Helmstedt propagierten und eine Fusion der Samtgemeinde mit der Stadt Wolfsburg avisierten. Dass das ein mindestens ebenso großer rechtlicher Fauxpas war wie die avisierte Fusion des Landkreises mit der Stadt Wolfsburg, das interessierte in Greitagsumgebungen niemanden. Passt scho, sagt der Bayer dazu!
Ein zwar kleines Flämmchen, doch im großen Dunkel dieses Landstrichs erhellt selbst ein schofliges Scheffellichtelein das Dunkel auf bemerkenswerte Weise, so wurde denn die Nominierung öffentlich dargestellt: Der werde es schon richten, denn der hat Ahnung!
Ja, ja….von der Zerlegung des Landkreises vielleicht?!?! Oder als Separatist zusammen mit Königslutter darin, eine Zerlegung des Landkreises Helmstedt vorzubereiten?! Logisch ist so eine Auswahl dann die richtige, wenn die amtierende Kreistagsmehrheit auch nichts anderes vor hat, als den eigenen Landkreis zu zerlegen! Oder sehen Sie das anders?!? Natürlich ist es so! Diese amtierende Kreistagsmehrheit will ihren eigenen Landkreis ans Messer liefern! Das hat schon etwas einzigartiges. Endlich ein Alleinstellungsmerkmal :-)

Und so wurde eben jene Maulhure angeheuert, um den rotgrünen Rotznasen eben jene abzuwischen. Wohl bekomms! Warum auch eine Neuwahl eines Landrats angehen?! Hatte man nicht gerade zu diesem Zeitpunkt damals politisch offiziell festgestellt, dass die Fusion mit der Stadt Wolfsburg gescheitert sei!? Und war es nicht so, dass dann rechtlich gesehen eine Neuwahl hätte anstehen müssen?! Ja, hätte….
Aber weit gefehlt. Man erklärte Schwarz zu Weiss und ließ verlautbaren, dass die Fusion doch um Gottes Willen nicht gescheitert sei, sondern viel mehr …sagen wir…ein wenig ja, was denn?! Ein wenig gescheitert gibt es nicht! Dreist feist ließ man die Welt wissen, dass die Fusion nur etwas auf Eis liege zur Zeit und man deswegen auch nicht eine Neuwahl eines Landrats, einer Landrätin durchführen könne oder schon gar müsse.
Man bog also das Recht mal eben so, wie es einer greisen Mehrheit im rotgrünen Morasthabitate gerade gefiel! Ausserdem – was viel wichtiger war: Eine Neuwahl würde die amtierende Greistagsmehrheit aller Voraussicht nach haushoch verlieren, denn ausser, dass ein paar Leute diziplinarisch gedisst und gebasht wurden, ist nichts konstruktives geschehen, was man hätte ins Feld führen können. Geschweige denn, man hatte auch gar keinen profunen Kandidaten aufzuweisen! Summe summarum: man hat einige zehntausende EURO Steuergelder für papierne Gutachten und Analysen verauslagt und ist nun so schlau wie zu Beginn. Man hat keinen Kandidaten oder keine Kandidatin. Und sich um den eigenen Zuständigkeitsbereich verantwortlich zu kümmern, wie es der Auftrag eines Kreistages nun einmal ist, das schob man vor sich her und tat so, als sei so und so nichts mehr möglich! Welch´eine Farce! Also tun wir so, als wäre nichts! Wenn das nichts ist ?!

Leider scheiterte bis dato der teuer eingekaufte Greisenclackeur, die Fusion zur eigenen Karriereförderung gewinnbringend einzusetzen. Doch Vorsicht! Wir wissen ja mindestens seit dem Kampfzwerg Napoleon, dass je kürzer der Kerl ist, desto größer die eigene Wahrnehmung zur Machtgewinnung. Insofern steht uns vielleicht demnächst noch ein weiterer sinnloser Feldzug in Richtung Osten oder gar Westen bevor?! Weiss man es ?!? Auf jeden Fall ist eines sicher! Dieser Mensch hat gar keine eigene Meinung und ist reiner Erfüllungsgehilfe der Greistagsmehrheit des Landkreises Helmstedt und wenn man normalerweise nach 100 Tagen Dienstzeit mal nachfragt, was denn so geschehen sei und wohin die Reise gehe, dann hat man das in diesem konkreten Falle – wie so vieles andere – einfach mal ausfallen lassen! Alles ist gut…..!?!? Gut, Maulhuren werden auch nicht dafür bezahlt, eine eigene Meinung zu haben, sondern die Meinung anderer zu transportieren, Maulhuren eben.

Auf jeden Fall hat man es damals, als es um die Neuwahl eines ersten Kreisrates ging (die Neuwahl eines Landrates/einer Landrätin hatt man ja mit fadenscheinigen Begründungen ins Abseits befördert), in den intrigierenden Intendanzen des Greistages geschafft, die eigenen hochqualifizierten Fachleute abzukanzeln – immer frei nach dem Motto der schwachmatischen rotgrünen Greisenmehrheit: das haben wir noch nie anders gekonnt und wenn wir es schon immer so gemacht haben, dann fällt es jetzt erst recht nicht auf!?! Og doch! Es fällt auf! Und es soll hier benannt werden, da es eine weitere einfältige und frechdummdreiste Art war, eigene Fachleute für doof zu erklären!

Ihr wollt darüber lieber schweigen!?  Weit gefehlt, meine lieben Intendanz-und Integranz-Granden! Weit gefehlt! Hier steht es und wird es stehen bleiben, damit es möglichst viele Menschen lesen können und vielleicht auch den Kopf schütteln über die Geschehnisse und vielleicht sogar eines Tages dazu gelangen zu sagen, was da geschehen ist, ist unglaublich!

Schaut euch nur diesen Blog hier an und ihr seht, was euch gar nicht gefallen wird. Seit Beginn an, habe ich mit Argumenten und inhaltlich kritischen Fragestellungen den Vorgang begleitet. Also könnt ihr jetzt noch so viel den Schmerbauch reiben und euch in Lobhudelei und Selbstbeweihräucherung ergehen – es gibt und es gab klare Stellungnahmen gegen diese Vorhaben mit Wolfsburg wie auch das mit dem Landkreis Wolfenbüttel. Und sowohl in der eigenen Verwaltung wie auch den umliegenden regionalen Verwaltungen gibt es mehr als genügend Profis in dieser Angelegenheit, die ihr hättet fragen können. Leider haben sich eben diese Verwaltungsprofis auch nicht selbst zu Wort gemeldet. Gehört sich ja auch nicht als Staatsdienender! Immer schön die Klappe halten, auch wenn die kommunale Selbstverwaltung als verfassungsrechtliche gesicherte Garantie auf dem Spiel steht. Auch hier ist meine Kritik nicht zu wenig! Denn wenn die Demokratie in ihren Urfesten durch politisches Ränkespiel und vor allem Unvermögen droht zerstört zu werden, dann ist es mehr als wichtig, sich dagegen zu positionieren, auch wenn die eigene Karriere vielleicht dadurch gefährdet werden wird. Schliesslich haben alle Staatsdiener einen Eid geleistet, die Verfassung und unser Land zu schützen! Nicht nur nach Aussen, sondern, so wie in diesem Fall, auch nach Innen hin! Doch das ist eine andere Geschichte! Wichtig ist mir alleine – man hätte durch das Zusammenrufen der Profis viel Geld und viel Zeit sparen können. Statt dessen hat man nun zehntausende EURO verschwendet und drei Jahre sind ins Land gegangen und man ist keinen Deut weiter als damals! Und das hat Gründe!

Der Autor dieses Blogs ist mit seiner Meinung ganz sicher nicht alleine, wohl aber in seiner Formulierung des Desasters, das die rotgrüne Greistagsmehrheit im Landkreis Helmstedt angerichtet hat. Doch eines ist nie mehr möglich – und das will er euch klar und deutlich vor Augen führen:
Das Scheitern der Fusion mit der Stadt Wolfsburg und dem Landkreis Wolfenbüttel ist keinerlei Überraschung! Erstens. Und Zweitens: Das verauslagte Geld, die verlorene Zeit und das immer schlechter werdende Image dieses verschuldeten Landkreises Helmstedt ist durch die amtierende Kreistagsmehrheit verursacht! Durch niemanden sonst!

Und: es geschah so, weil ihr euch gegenseitig den Schmerbauch reibt und ein dreist-ländliches Machtkalkül als wichtiger anseht, als das Wohl und Wehe der BürgerInnenschaft des Landkreises Helmstedt und als die gesetzlichen Grundlagen der bundesdeutschen Verfassung (hier Art. 28 a zum Beispiel). Und das werde ich niemals zurücknehmen, denn es gilt für mich schon seit jeher und auch bis auf weiteres, die Wahrheit ans Licht zu bringen und nicht, Menschen nach dem Munde zu reden, die eindeutig und mit Vorsatz die kommunale Selbstverwaltung zerstören, sich nicht um die wichtigen Themen in ihrem Verantwortungsbereich kümmern (Schulpolitik, Infrastrukturpolitik, Kulturpolitik, Wirtschaftsförderungs- und Tourismusentwicklungspolitik u.e.m.) und dann noch so tun, als sei alles in bester Ordnung, um dann die mit Dreck zu bewerfen, die klar und deutlich sagen: Nichts in bester Ordnung, im Gegenteil!

Wohl denn – seid gesegnet!

Veröffentlicht in Allgemein | Kommentare deaktiviert